FeierAbend mit Lorenz & Kollegen am Freitag, den 26.10.2018 in der Kulturfabrik Roth.

ROTH—Es gehört mittlerweile zur guten Tradition, dass die Steuerkanzlei Lorenz & Kollegen am letzten Freitag im Oktober Mandanten und Mitarbeiter zum „FeierAbend“ in die Rother Kulturfabrik einlädt als kleines Dankeschön für gut geleistete Zusammenarbeit. Dieses Jahr gab es doppelten Grund zum Feiern: Die Kanzlei feiert ihren 40. Geburtstag.

Der runde Geburtstag war eine gute Gelegenheit für Geschäftsführer Leonhard Bauer, näher auf die Kanzleigeschichte einzugehen. In seiner Eröffnungsrede in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kulturfabrik ließ er die zurückliegenden vier Dekaden Revue passieren: Am 8. Dezember 1978 gründete Helmut Lorenz in der Hilpoltsteiner Straße seine Kanzlei. „Das Unternehmen entwickelte sich mit dem jungen Team hervorragend", berichtete Bauer.

Elf Jahre später bezogen die seinerzeit zehn beschäftigten Mitarbeiter das neu errichtete Gebäude in der Zunftstraße mit bereits 250 Quadratmetern Bürofläche. In den folgenden Jahren erweiterte die Kanzlei ihren Wirkungskreis um die Standorte Weißenburg, Allersberg und Schwabach.
Heute umfasst alleine die Kanzlei in Roth 1000 Quadratmeter Bürofläche. „Wir haben 90 qualifizierte und äußerst engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter—und das an nunmehr fünf Standorten.“ Darauf sei die Geschäftsleitung besonders stolz.
Auf Lorbeeren wolle man sich´jedoch nicht ausruhen und Leonhard Bauer stellte die Frage: „Wohin geht unser Weg in der Zukunft?“

Die Antwort sei klar: Die Kanzlei solle weiter ausgebaut werden. „Wir werden mehr auf Qualität setzen und weniger auf Quantität“, so Bauer.

Als besonderes „Schmankerl“ des Abends begrüßte Bauer den bekannten FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin als Referenten. Er sprach zum Thema
„Wie man unter Druck klare Entscheidungen trifft“ und erklärte mit viel Wortwitz und lustigen Anekdoten, wie er in brenzlichen Situationen binnen Sekunden zur richtigen Entscheidung kommt — „oder auch nicht“, lachte Aytekin: „Dann sollte man auf jeden Fall einen guten Plan B parat haben“. Es sei schon eine große Stresssituation, wenn man in ein Stadion mit 80000 Fans komme und dann eine Rote Karte zücken müsse. Wenn man aber nichts gesehen habe und jeder darauf warte, dass eine Entscheidung getroffen wird, „dann kommt es auf die Feinheiten und ein gutes Menschengespür an“. In verschiedenen Schritten würde der Schiedsrichter dann das Verhalten der Spieler analysieren. „Jemand, der sich nach einem Spielschritt selbst feiert, hat alles richtig gemacht. Diejenigen, die fragend in meine Richtung blicken und unschuldig schauen, haben meistens etwas verbockt.“ Nicht nur in seinem Beruf sei es deshalb wichtig, immer einen Schritt weiterzudenken als das Gegenüber und dabei ein feines „Gespür“ für menschliches Verhalten aufzubauen. „Wenn ich nicht weiß, was als Nächstes kommt, habe ich ein Problem“. Um richtige Entscheidungen treffen zu können, müssten auch Fehlentscheidungen ausführlich analysiert werden, erklärte Aytekin. Team-Arbeit sei dabei auch unumgänglich: „Unser Gehirn ist limitiert, wir können uns nur auf eine Sache fokussieren. Aber jeder achtet auf etwas anderes: Assistenten können einem wirklich das Leben retten. “Ferner riet Deniz Aytekin, nicht zu viel mit erhobenem Zeigefinger zu kommunizieren: „So kann man nicht miteinander sprechen.“ Um „sauber“ ans gesteckte Ziel zu kommen, gebe es für ihn deshalb nur eine Formel: „Sehen, Wahrnehmen und Entscheiden.“ Deniz Aytekins Besuch beim „Feier-Abend“ war übrigens auch mit einer Entscheidung verbunden. „Das Spiel Dortmund gegen Hertha muss dieses Wochenende ohne mich auskommen – man muss eben Prioritäten setzen und deshalb bin ich hier in Roth.“
(Roth Hilpoltsteiner Volkszeitung vom 30.10.2018 - Marco Frömter)

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